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Kropfmultimedia's Blog

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Praxis

Mit dem Nya-Evo Fjord 36 Fotorucksack quer durch Südafrika

Die letzten drei Wochen bin ich durch Südafrika gereist und habe mich vor allem auf Bilder von Wildtieren aber auch Landschaften konzentriert.
Kurz vor der Reise ist der von NYA-EVO der neue Fjord 36 Fotorucksack angekommen. Dieser machte mir einen hervorragenden Eindruck und ich habe mich entschieden diesen auf die Reise mitzunehmen.
Von einem guten Fotorucksack erwarte ich viel! Er muss meine komplette Fotoausrüstung auf einer Reise von A nach B transportieren können, ins Fluggepäck passen, die Ausrüstung gut schützen, bequem sein, Platz für sonstiges haben und muss sich meinen Bedürfnissen anpassen.

Der Fjord 36 Fotorucksack kann mit unterschiedlichen Inlays den Bedürfnissen des Fotografen angepasst werden. Ich habe mich entschieden die RCI (so nennt das NYA-EVO) in der Grösse Large und Small mitzunehmen.

Für die Reise nach Südafrika habe ich einiges an Fotoausrüstung eingepackt. Der Rucksack musste diese Ausrüstung für einen Transport von A nach B oder für eine kurze Tour in den Nationalparks aufnehmen können.

  • Fujifilm GFX50s
  • Fujifilm GF 23mm F4
  • Fujifilm GF 32-64mm F4
  • Fujifilm X-H1
  • Fujifilm XF 16-55mm 2.8
  • Fujifilm XF 10-24mm F4
  • Fujifilm XF 100-400 F4-5.6
  • 5 Akkus Fuji W126
  • 3 Akkus zur GFX
  • Eine Filterhalterung von Nisi mit einem Filteretui
  • Laptop 15“
  • Stirnalampe
  • Sackmesser
  • Fernauslöser
  • Gitzo GT2542T Travelerstativ mit Novoflex Classic Ball 2 Kugelkopf
  • Weiteres kleines Fotozubehör.

Mit dieser Ausrüstung war der Rucksack mit dem RCI Large voll.

Der Flug:
Den Fjord 36 in Handgepäck zu bringen ist kein Problem. Die Masse sind deutlich kleiner als das von den Airlines angegebene Limit für die Grösse von Handgepäck. Wie immer wenn ich fliege habe ich Übergewicht. Statt der erlaubten 8Kg hatte ich ein Gewicht von 12 Kg im Rucksack. Ein Rucksack welcher nicht zu gross und zu schwer ausschaut ist da praktisch. Jedenfalls wurde ich nicht kontrolliert. An der Security am Flughafen bin ich dann jeweils froh, wenn ich einen Rucksack habe, welcher schnell ausgeräumt und wieder eingeräumt werden kann. Die Sicherheitsleute wollen beim Sicherheitscheck Laptop, Kameras, Objektive, Filter und Drohnenakkus separat sehen. Da der Fjord 36 vom Rückenteil geöffnet werden konnte war das kein Problem. Auch im Flugzeug konnte die Fotoausrüstung schnell und bequem verstaut werden. Praktisch ist noch das vorne liegende Laptopfach. So konnte ich den Laptop während dem langen Flug einfach aus dem Rucksack nehmen.
Da ich für den Flug das Grosse RCI eingesetzt hatte, habe ich das zweite kleine Inlay im Koffer transportiert. Diese können sehr praktisch zusammengefaltet werden und brauchen im Reisekoffer kaum Platz.
Für den Flieger kann ich den Fjord sehr empfehlen.

Das Tragsystem:
Am Rücken liegt der Fjord 36 sehr gut. Er verfügt über einen verstellbaren Brustgurt und einen Hüftgurt, welcher das Gewicht gut verteilt. Der eingebaute Alurahmen stabilisiert den Rucksack hervorragen. Die Lufteinlässe am Rücken arbeiten gut und reduzieren das Schwitzen. Es ist wichtig, dass die Fotoausrüstung gut eingeladen wird und keine zu hohen eckigen Teile gegen die Rückklappe drücken.
Der Rucksack war eigentlich immer bequem und ich hatte diesen wirklich viel am Rücken.

Anpassen nach meinen Bedürfnissen:
Hier liegt wohl die absolut grösste Stärke dieses Rucksacks! Ich konnte während der Reise den Rucksack umbauen und ihn so einrichten, dass ich nur die gewünschten Objektive und Kamera dabei hatte.
Für die Landschaftsfotografie zum Beispiel nehme ich nur die Fujifilm GFX und die beiden Objektive mit. Diese passen dann problemlos in das kleine RCI und ich erhalte Platz für Verpflegung, Kleider und andere Sachen. Das Fach oben ist abgetrennt. Es kommen also keine Fressalien einfach vom oberen Fach zur Fotoausrüstung.
Für die Tierfotografie habe ich dann nur die kleinere APS-C Fujifilm X-H1 in den Rucksack gepackt. Auch hier findet die Kamera, das Teleobjektiv und das 16-55mm 2.8 Platz im kleinen RCI.
Die letzten Tag in Südafrika haben wir in Kapstadt verbracht. Für eine Städtereise ist der Rucksack mit dem kleinen RCI perfekt. Eine Kamera mit einem Weitwinkel und dem 16-55mm 2.8 können bequem und sicher transportiert werden. Wenn kein Stativ am Rucksack hängt, sieht der Fjord 36 auch nicht wie ein typischer Fotorucksack aus. Der Zugriff zur Fotoausrüstung wird über das Rückenteil gemacht und bietet weitere Sicherheit vor Diebstählen.

Schutz und Material:
Ich hatte das Gefühl, dass die Fotoausrüstung im Fjord 36 jederzeit gut geschützt war. Jedenfalls hatte ich keinerlei Schäden an der Fotoausrüstung zu beklagen. Auch im strömenden Regen im Tsitsikamma Nationalpark haben sich die gegen Wasser und Staub abgedichteten Reissverschlüsse sehr bewährt. Ich habe nicht mal die mitgelieferte Regenhülle benutzen müssen. Eine sehr gute Idee ist auch der gummierte Boden. Der Rucksack kann auch bei Regen oder Dreck ohne schlechtes Gewissen abgestellt werden. Später wird der Gummi einfach abgewaschen.
Die Verarbeitung des Rucksacks ist sehr hochwertig. Die Schnallen funktionierten zuverlässig, keine Naht löste sich und auch sonst konnte ich hier keine Mängel feststellen.

Mein Fazit:
Der Nya-Evo Fjord 36 war ein super Reisebegleiter und hat alles mitgemacht. Die Ausrüstung ist wieder heil in der Schweiz angekommen. Es ist ein Rucksack für Fotografinnen und Fotografen, welche gerne flexibel unterwegs sind und unterschiedliche Sachen Fotografieren. Mit dem Fjord 36 brauch man nicht mehr verschiedene Fotorucksäcke für unterschiedliche Anwendungen zu kaufen. Aus dem NYA EVO Fjord 36 lässt sich ein Tagesrucksack ohne Fotoeinteilung machen, ein Rucksack für eine kleine Fotoausrüstung oder mit dem grossen Inlay ein Rucksack für eine relativ grosse Fotoausrüstung. Es ist ein sehr praktischer Fotorucksack!

Erhältlich ist der Rucksack bei Kropf Multimedia in Herzogenbuchsee…

Nisi Graufilter gegen Breakthrough Photography X4 Graufilter

Schon einige Male habe ich nun die Filter von Nisi und die Filter von Breakthrough Photography verwendet und habe versucht die Vorteile und die Nachteile der Filter in einem Blogbeitrag zusammen zu tragen.
Es ist unglaublich schwer bei diesen hervorragenden Filtern einen Unterschied festzustellen.

Nach folgenden Kriterien habe ich einen Nisi IR ND 1000 gegen einen Breakthrough Photography X4 Filter verglichen:

Farbneutralität:
Eine der wichtigsten Eigenschaften eines guten Graufilters ist, dass dieser die Farben so neutral wie möglich wiedergibt. Es ist noch nicht so lange her, als viele Graufilter starke Farbverschiebungen in den Blautöne oder Warmtöne zeigten.
Die Farbverschiebungen zwischen dem Nisi und BT sind sehr klein. Beim Betrachten der Bilder hat man den Eindruck, dass der Nisi ein wenig wärmer ist als der BT X4 Filter. Hier schneiden beide Produkte hervorragend ab.


Bildschärfe:
Auch hier ist ein Vergleich der beiden Graufilter extrem schwierig. Wie ihr beim 100% Ausschnitt sehen könnt, ist die Bildschärfe bei beiden Filtern extrem gut. Aufgenommen wurden die Bilder mit einer Fujifilm GFX50. Diese Kamera verfügt über eine sehr hohe Bildqualität mit den 50 MP. Somit kann diese Kamera ohne weiteres als gute Referenz gezeigt werden.

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links BP X4 Graufilter / rechts Nisi IR ND 1000 Graufilter
Hier lassen sich die beiden RAW-Dateien herunterladen. So könnt ihr selber genau sehen was Sache ist…

Material:
Beide Filter sind aus hochwertigem optischem Glas gefertigt. Dieses Glas ist im Bereich Bildschärfe dem Kunstharz weit überlegen. Bei Nisi setzt man auf das optische Glas H-K9L bei welchem ich das Gefühl habe es bietet eine sehr gute Schärfe.
Bei Breakthrough Photography setzt man beim X4 Filter auf das deutsche Schottglas B270. Damit erhält man ebenfalls eine sehr gute Schärfe. Der Vorteil dieses Glases liegt aber darin, dass es sich um ein gehärtetes Element handelt. Dadurch zerspringt der Filter viel weniger schnell als z.B der Nisi Filter. Ich denke genau hier sind wir beim Vorteil des X4 Filters gelandet. Zu einem fast gleichen Preis erhalte ich hier einen ND-Filter, welcher auch mal einen Stutz überlebt und nicht gleich zerbricht.

Nano-Beschichtung:
Eine gute Nano-Beschichtung ist bei einem heutigen Filter Pflicht. Wer von euch schon Mal vor einem Wasserfall oder bei Regen fotografiert hat, weiss wie mühsam es ist Wassertropfen von einer Linse wegzuwischen. Die Nano-Vergütung verhindert, dass sich Wasser auf der Linse festsetzen können. Mit einem Optiktuch kann das Wasser schnell und ohne schmieren weggewischt werden.
Beide Filter bieten diese Vergütung im Perfektion an.

Fazit:
Beide Filter sind erste Wahl und bieten der Fotografin oder dem Fotografen farbneutrale und scharfe Bilder. Das Material und die Vergütung des Filters sind sehr gut.
Der einzige Vorteil des Breakthrough Photography X4 Filters besteht im gehärteten Schottglas, welches auch bei einem Sturz oder Fall nicht gleich zerspringt.

Filterhalter:
In Sachen Filterhalter ist die Wahl aus meiner Sicht ganz klar. Der Nisi V5 Pro Filterhalter für 100mm Einschubfilter ist um einiges attraktiver als die Variante von Breakthrough Photography. Im Lieferumfang dieses Filterhalters ist bereits ein einschraubbarer Cir-Polarisationsfilter dabei, welcher mit einem Getriebe auch dann noch gedreht werden kann, wenn bereits Filter im Halter dabei sind. Auch dabei sind gleich die wichtigsten Adapter 82mm, 77mm, 72mm und 67mm.
In diese Filterhalterung passen sowohl die Nisi Filter, wie auch die Breakthrough Photography Filter.

Beide Filter findet ihr bei Kropf Multimedia im Webshop oder im Laden in Herzogenbuchsee…

Jan Geerk, die Nisi Filter und das Matterhorn…

6:00 Uhr morgens, der Wecker klingelt mich unsanft aus dem Tiefschlaf. Ich schau aus dem Fenster vom Hotelzimmer und sehe das Matterhorn trotz tiefster Nacht vom Mond beleuchtet aufblitzen. Das ist mein Zeichen zum aufstehen. Keine Ausflüchte mehr auch wenn das Thermometer draussen -22 Grad anzeigt. Doch in knapp eineinhalb Stunden beginnt das Morgengrauen was ich keinesfalls verpassen möchte.
Gut hab ich ausnahmsweise mal nicht so weit zum Fotospot, da ich schon auf 2222m übernachten konnte wegen einem anderen Fotoauftrag.
Ich ziehe also eine Schicht nach der anderen an, bis ich aussehe wie ein Michelin Männlein. Und während ich mich immer mehr einmumme wird es immer heisser unter den Kleidern. Schnell raus, sonst fang ich an zu schwitzen und dann wirds unangenehm nachher in der Eiseskälte.

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Dieser Morgen ist ein besonderer Morgen. ich teste nämlich die neuen NiSi Filter vor dem Matterhorn. Die Bildidee ist dieses Mal recht puristisch. Ich möchte eine Aufnahme vom Matterhorn aus der erhöhten Perspektive im ersten Morgenlicht, und nur vom Matterhorn ohne Vordergrund ausnahmsweise. Ich kenne das Matterhorn und weiss, dass morgens das erste Licht bei idealen Bedingungen im Osten auf der Spitze sehr kurz rot aufleuchtet und dann recht schnell zu gelb übergeht. Die Challenge ist es diese wenigen Minuten wenn die Spitze rot leuchtet festzuhalten. Die Schwierigkeit beim Alpenglühen ist oft der Kontrastunterschied zwischen dem beleuchteten Teil der Berge und dem im Schatten liegenden Tei. Dieser Unterschied kann enorm gross sein. Je nachdem auch zuviel für die Kamera um beides befriedigend einzufangen. Dann hat man entweder den hellen Teil schön belichtet oder andererseits nur die Schattenpartien. Die Augen sehen beides, da unser Auge mehr „Blendenstufen“ wahrnehmen kann in so einer Situation. Nachts ist es dann wieder umgekehrt, aber das ist eine andere Geschichte. Um diese Probleme der Helligkeitsunterschiede zu vermeiden werden mir die NiSi Filter an diesem Morgen behilflich sein. In diesem Fall die ND Verlaufsfilter.
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Gut habe ich am Abend vorher den Ort bereits erkundet und so weis wohin ich gehen muss besonders noch im Dunkeln und im Halbschlaf. Nachdem ich nach einem kurzen aber eisig kalten Marsch durch den Schnee meine Kamera auf dem Stativ aufgestellt habe nehme ich aus der schicken praktischen Filtertasche den Soft Nano IR GND8 (0.9) Verlaufsfilter und schiebe ihn vor das Objektiv. Die Filterhalterung habe ich am Abend vorher schon auf das Objektiv gespannt, so dass ich möglichst wenig in der Kälte ohne Handschuhe rumfummeln muss. Das Glas fühlt sich hochwertig an und soll eine saubere Farbtreue haben. Da bin ich mal gespannt. Die Verlaufsfilter heissen Verlaufsfilter, weil ein Teil des Filters abgedunkelt ist und so einen Verlauf erzeugen. Es gibt weiche Verläufe und harte. Einen harten Verlauf nimmt man am Besten bei klaren geraden Horizontlinien wie am Meer z.B. der weiche ist dann eher für nicht so klare Linien am Horizont wie z.B. bei Bergen. Auch gibt es verschiedene Stärken des Verlaufs. Mit dem 0.9 Filter weiss ich aus Erfahrung, dass das ein guter Wert ist fürs Alpenglühen im Winter.
Jetzt heisst es abwarten bis das Licht auf die Spitze trifft. Gleichzeitig hab ich noch einen Timelapse gestartet mit der zweiten Kamera. Auch dort kam ein NiSi Verlaufsfilter zum Einsatz ebenfalls um die Kontrastunterschiede auszugleichen. Jedoch benutze ich bei manchem Timelapses zusätzlich auch einen 10 Stopper um längere Belichtungszeiten zu erzeugen. Dies weil ich nicht soviele Bilder brauche aber trotzdem keine Abstände zwischen den Bildern möchte. Die Stopper sind oft anfällig auf Farbstiche. Da bin ich mal gespannt wie sich der NiSi Filter schlagen wird.

Laut meinen Berechnungen sollte es etwa in einer dreiviertel Stunde losgehen mit dem ersten Licht. Ich mache einige Aufnahmen in der blauen Stunde, das Matterhorn beginnt dann nämlich schon leicht zu leuchten und hebt sich enorm vom Hintergrund ab. Im Zusammenspiel mit dem ersten rosa Leuchten am Horizont und dem stahlblauen Himmel der blauen Stunde ergibt dies schon einige richtig gute Bilder. Speziell auch der untergehende Mond der dem Himmel noch einen Eyecatcher gibt, kommt gut zur Geltung. Auch hier habe ich den NiSi Verlaufsfilter schon im Einsatz, obwohl es dank dem Schnee nicht unbedingt nötig ist. Ich mag aber den Look, wenn der Himmel etwas dunkler ist. Ich sehe wie ein Flugzeug weit über dem Matterhorn schon von der Sonne beleuchtet wird. Jetzt kann es nicht mehr lange gehen.
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Und dann urplötzlich wie wenn jemand das Licht angemacht hätte, das erste Licht auf dem Horn. Jetzt heisst es keine Zeit zu verlieren und Bilder machen. Ich mach eine erste Aufnahme mit 70mm Brennweite, geschlossener Blende und einer etwas längeren Belichtungszeit um maximale Schärfe in den Details rauszuholen. Den Filter schiebe ich dabei behutsam über den Teil des Himmels und der leuchtenden Spitze. Ich sehe gleich wie der überbelichtete Teil sich schön dem Rest anpasst. Nachdem ich die Schärfe und Belichtung kontrolliert habe, gehe ich über einige Varianten zu schiessen. Das Licht breitet sich über die Spitze des Matterhorns aus und beleuchtet jetzt den ganzen oberen Teil rötlich. Fantastisch sieht das aus! Ich halte die Szene abermals fest und ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Ich schaue über die Kamera und geniesse den Moment. Eine wirklich erhabene Szenerie präsentiert sich mir hier in der Eiseskälte. Den wohl schönsten Berg der Welt vor vor Augen, die Spitze glüht im Morgenlicht und ich kann dieses Schauspiel mit allen Sinnen wahrnehmen und sogar mit der Kamera festhalten. Es sind diese Augenblicke die die ganzen Anstrengungen wieder wettmachen. Die Müdigkeit ist weit weg und die Kälte spür ich auch nicht mehr. Es gibt in diesem Moment nur mich und das Horn.
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Es sollte bei der Landschaftsfotografie auch um das bewusste Wahrnehmen der Schönheiten der Natur gehen. Darum auch mal von der Kamera wegtreten und einfach nur mit den eigenen Augen sehen. Als Landschaftsfotograf ist man zwar oft sehr früh unterwegs, wartet stundenlang in der Kälte, manchmal kommt man auch ohne Ergebnisse wieder zurück. Doch sind wir auch enorm privilegiert, weil wir diese Momente des Lichts erleben dürfen, dann wenn die Natur wie ein Gemälde leuchtet und alles um einen herum in eine Märchenlandschaft versinkt.
Doch schon relativ schnell wird das magische Licht schon eher grell. Nicht dass man dann aufhören muss zu fotografieren. Besonders im Winter ist das Licht oft den ganzen Tag über gut zum fotografieren. Doch hatte ich noch andere Pläne und das gewünschte Bild war im Kasten. Ich packte meine 7 Sachen ein und ging erstmal ein leckeres Frühstück essen.
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Am Abend dann versuche ich mein Glück in der blauen Stunde mit dem Dorf im Vordergrund. Auch hier hilft mir der Filter den Himmel in der frühen blauen Stunde etwas abzudunkeln. Sehr zufrieden bin ich mit den Streulichtern der Dorflichter, die sind trotz Filter schön rausgekommen. Was keine Selbstverständlichkeit ist.

Als ich nachher die Bilder und Timelapses am Computer betrachte, fällt mir sehr positiv auf, dass die NiSi Filter enorm farbneutral sind. Ich habe schon viele verschiedene Filtermarken getestet, manche waren gut manche eher nicht. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Filter Farbstiche haben. ND steht für Neutraldichtefilter; auch Graufilter genannt. Dies weil sie das Licht möglichst neutral filtern sollten und keine Farbveränderungen aufweisen sollen. Für Farbstiche gibt es eigene Filter. Das ist aber nicht mein Ziel. Ich möchte die Momente so wiedergeben wie ich sie erlebt und gesehen habe, darum ist es mir sehr wichtig eine Farbechtheit zu erhalten. Die NiSi Filter haben dieses Kriterium mit Bravour gemeistert.
Zum besseren Test der Filter wären ein paar Wolkenspiele praktisch gewesen, doch blieb der Himmel die ganzen 3 Tage stahlblau. Was sehr schön war, doch werde ich die Filter demnächst noch bei bewölktem Himmel testen. More to come.

Fazit erster Test NiSi Filter
-Bildqualität: Keine Einbussen in der Bildqualität solang man die Filter penibel sauber hält.
-Verarbeitung: Top Qualität, lässt sich sauber und schnell montieren. Bisher keine Kratzer auch bei intensivem Hinundherpendeln an der Kamera beim wandern.
-Farbechtheit: 10 von 10 Punkte
-Verpackung und Schutzhülle: Bisher die beste Lösung um die Filter möglichst kratzresistent zu transportieren. Das Filtertäschlein ist sehr praktisch und sieht auch noch stylisch aus.
-Zubehör: Das Standardset kommt nebem der praktischen Tasche mit einem Blasebalg und einer Putzvorrichtung als Zusatz. Das ist sehr löblich.
-Preis – Leistung: Für die hochwertig verarbeiteten Filter mit den tollen Zusätzen das beste Preis Leistungs Verhältnis für Verlaufsfilter momentan auf dem Markt wie ich persönlich finde.
-Gewünschte Features für die Zukunft: Leider sind auch die NiSi Filter nicht gut geeignet um Gegenlichtaufnahmen direkt in die Sonne zu machen. Die Streuung der Sonne und die Blendenflecken sind auch da störend und sichtbar. Wenn ein Verlaufsfilter rauskäme der dieses Problem beseitigt wäre das der perfekte Filter. Doch habe ich bisher noch keine gesehen die das hinbekommen. Die Zukunft wirds zeigen.

Liebe Grüsse Jan Geerk
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Hier findest du mehr Informationen über die Artbeiten von Jan Geerk…

Weitere Infos zu den Nisi Filtern gibt es bei uns im Laden oder unter diesem Link….

Mit den Nisi -Filtern unterwegs in Island…

Vor einigen Wochen hat sich Patrik Oberlin auf den Weg nach Island gemacht um verschiedenes neues Fotozubehör in der Praxis zu testen. Mit im Rucksack war auch die Nisi V5 Filterhalterung, ein IR ND 1000 Graufilter, ein IR ND 64 Graufilter und ein GND Soft 8 Filter. In diesem Beitrag erzählt er, wie sich das Arbeiten mit dem System anfühlt und zeigt ein paar Bilder in welchen die verschiedenen Filter eingesetzt wurden.

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Patrik Oberlin mit Nisi V5 System

Bericht Patrik Oberlin:
Bevor ich nach Island geflogen bin, habe ich bereits einige kleinere Touren in der Schweiz mit dem Nisi V5 Filterset gemacht. Das Handling des Systems war mir daher schon gut bekannt. Bei einem Filtersystem ist mir sehr wichtig, dass es einfach und schnell montiert und eingestellt werden kann. Das Nisi V5 System besteht aus einem Grundadapterring mit 82mm Gewinde auf Objektivseite in den auch der mitgelieferte 86mm Ultraslim Cir-Polfilter eingeschraubt werden kann, einer Halterung für 100x100mm oder 100x150mm Einschubfilter und drei Zusatzadapterringen 77mm, 72mm und 67mm. Einen Adapterring für meine Objektive mit 62mm Filtergewinde habe ich noch zusätzlich dazugekauft.
Die Verarbeitung der Filterhalterung ist sehr hochwertig. Die Gewinde sind sauber gearbeitet und es ist kein Problem die Adapterringe oder den Polfilter anzubringen. Da ich schon mit vielen Systemen gearbeitet habe, kann ich euch sagen, dass dies ganz und gar nicht selbstverständlich ist.
Das ganze System wird in einer kleinen Box mit drei Unterteilungen geliefert. In der ersten ist die Halterung drin, in der zweiten der Pol-Filter und in der dritten die verschiedenen Adapterringe. Die Box ist wirklich praktisch! Die Halterung kann auch mit einem aufgesetzten ND Filter in der Box verstaut werden. Das spart Zeit.
Nun will ich euch kurz beschreiben wie ich die Filterhalterung an mein Fujinon XF 10-24mm F4 anbringe. Als erstes schraube ich den 72mm Adapterring auf den Grundadapter mit 82mm. Das geht auch einfach in der Natur. Dann entscheide ich mich ob ich den Polfilter benutzen will oder nicht. Wenn ja, schraube ich diesen nun vorne in die Filterhalterung rein. Den Polfilter kann ich nun an zwei kleinen Schrauben jederzeit drehen (Auch wenn bereits Graufilter und Grauverlaufsfilter eingeschoben sind). Nun kann ich die Halterung für die Einschubfilter auf den Grundadapter einklicken. Jetzt ist bereits alles bereit zum Fotografieren.

Graufilter:
Die Graufilter von Nisi sind aus optischem Glas gefertigt. Gerade bei starken Graufiltern ist dies sicherlich die bessere Lösung als Kunstharz. Dies bemerkt man sofort! Die Filter sind sehr farbneutral. Jeder IR ND Graufilter von Nisi ist bereits mit einem passenden Dichtungsgummi beklebt. Diese Dichtung verhindert unerwünschte Reflektionen durch die Filterhalter. Ich hatte während der ganzen Woche nie Probleme mit Reflektionen. Eine weitere sehr positive Eigenschaft ist die Nano-Beschichtung der Filter. Gerade in Island wird viel bei Regen oder Gischt fotografiert. Die Filter müssen also regelmässig mit dem Reinigungstuch geputzt werden. Die Nanovergütung sorgt dafür, dass Wasser und Schmutz von den Filtern abperlen und so schnell mit dem Tuch gereinigt werden können. Ich habe das mal mit einem Kunstharz-Produkt der Konkurrenz versucht. Es war deutlich mühsamer, manchmal sogar unmöglich den Filter sauber zu bekommen.

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Nisi V5 System an Fujifilm X-PRO2

Grauverlaufsfilter:
Auch die Grauverlaufsfilter von Nisi haben die oben beschriebenen Eigenschaften. Farbverfälschung konnte ich bei keiner Lichtsituation feststellen. Ob Eis, Wasser oder Sonnenuntergang, der GND Filter hat einen hervorragenden Job gemacht. Bei einem Grauverlaufsfilter ist mir die Machart des Übergangs zwischen dunkel und hell sehr wichtig. Bei einem Soft GND sollte dieser sehr fein und ohne Linien sein. Der Nisifilter ist unglaublich fein gemacht. Der Übergang geht ohne Linien und Störungen von hell in dunkel über.
Fazit:
Besonders die einfache Bedienung, die kompakte Bauart und der versenkbare Polfilter sind grosse Pluspunkte der Nisi V5 Filterhalterung. Bis jetzt habe ich noch keine Filterhalterung gesehen, bei welcher das Arbeiten mit Polfilter (mein Lieblingsfilter) so einfach und praktisch war.
Die Qualität der Einschubfilter ist sehr hoch. Wie schon erwähnt konnte ich auch bei den starken Graufiltern kaum eine Farbabweichung feststellen. Sehr gut ist auch die Dichtung zwischen dem Graufilter und der Halterung.

Mehr über die Nisi Filterhalterung und Filter erfahren Sie hier…

Durch die Täler des Tessins mit den Meyer Optik Görlitz Figmentum Objektiven

Für dieses Wochenende bekam ich vom Wettergott keine Unterstützung! Von Freitag bis Sonntag meistens nur Regen. Das Tessin ist doch sonst als Sonnenstube der Schweiz bekannt! Aber egal. Ich habe auch bei diesem grauen und trüben Wetter einige Motive zum Fotografieren gefunden.
Vor ein paar Wochen habe ich ein Meyer Optik Görlitz Figmentum 35mm F2.0 und ein 85mm F2.0 zum testen erhalten. Die Objektive wurden mir als Kreativ-Objektive mit einem schönen Bokeh beschrieben. Ich war mir nicht ganz sicher was damit gemeint war. Ich hoffe, ich kann es in den nächsten Zeilen und Bildern beschreiben.


Die Objektive sind sehr kompakt und können rein mechanisch verwendet werden. Das heisst, dass diese keine Informationen an die Kamera weiter geben. Ich habe bei der Kamera also die Blendenvorwahl eingeschaltet und bin damit ins Val Verzasca gestiegen. Wie immer, wenn ich ein Objektiv teste, schaue ich wie sich die verschiedenen Blenden verhalten. Bei den ersten Bildern im Flusslauf der Verzasca ist mir das sanfte Bokeh bei offener Blende aufgefallen. Leider setzte der Regen bereits wieder ein und ich und mein einheimischer Freund mussten unsere Fototour auf den nächsten Tag verschieben.
Das Schlechtwetterprogramm sah für den heutigen Tag einen Besuch in der Botta Kirche in Mogno vor. Diese Kirche ist ein Architektur-Kunstwerk! Als Fotograf gibt es hier viele tolle Motive. Der Kontrast aus den verschiedenen Graniten ist fabelhaft. Hier konnte ich auch verschiedene Details mit dem 85mm Objektiv aufnehmen. Der manuelle Fokus der Figmentum Objektive überzeugt hier. Ein präzises einstellen des Fokus ist schnell und bequem möglich. Auch das 85mm Objektiv macht besonders bei Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe einen gefälligen Eindruck. Es gibt aber sicher Objektive, welche ein besseres Kontrastverhältnis haben als die beiden Figmentum.
Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in einem lokalen Restaurant mit feinen Spezialitäten wie Salami vom Esel oder verschiedene tessiner Bergkäse machten wir uns auf den Weg ins Val Bavona. Die kleinen Dörfer ganz aus Stein geben den Eindruck in eine lang vergangene Zeit zu Reisen. Genau hier liegt die Stärke der beiden Figmentum Objektive! Spezielle Motive suchen und diese mit offenen Blende freistellen. Bei einer Blende von 2.0 verlieren beide Objektive stark an Schärfe an den Rändern und eine dunkle Vignette entsteht. Eigentlich möchte man das ja nicht haben. Hier ist es aber so, dass die das Hauptmotiv betont und einen besonderen Charme verleiht.

Patrik Oberlin mit dem Meyer Optik Görlitz Figmentum 35mm 2.0
Patrik Oberlin mit dem Meyer Optik Görlitz Figmentum 35mm 2.0

Fazit:
Die Meyer Optik Görlitz sind sicher nicht die schärfsten und besten Objektive der Welt. Sie besitzen aber einen gewissen Charakter, den diese beiden Objektive auf Ihre Art einzigartig macht. Vielleicht ist es genau das, was sie zu Kreativ-Objektiven macht. Die Verarbeitung der Mechanik macht Freude. Vom Handling ist es fast so, als hätte man eine teure Zeiss Linse in den Händen. Ich empfehle die beiden Figmentum dem Fotografen, der gerne was eigenes hat. Ich meine einen eigenen Bildstill ausdrücken möchte und die verschiedenen kleinen «Schwächen» des Objektivs als seine eigene Kreativität nutzen kann.

Tamron 15-30 mm SP VC DI USD Ein wirklich tolles Objektiv!

Währen meiner Reise durch die USA konnte ich viele Bilder mit dem Tamron 15-30 mm schiessen. Das Objektiv zeichnet sich durch eine sehr gute optische Leistung und eine solide Verarbeitung des Gehäuses aus. Die Lichtstärke von 2.8 ist besonders bei Situationen mit wenig Licht wie zum Beispiel Aufnahmen der Milchstrasse interessant. Schau Dir doch kurz das Video an! Hier zeige ich einige Bilder die ich auf der Reise aufnehmen konnte.

Mehr Informationen findest du in unserem Onlineshop…

Durchaus eine gute und zuverlässige Alternative zu den Blitzgeräten der Kamerahersteller.

Während den Versuchen zu unserem neuen Workshop Effektfotografie Lv. 2, konnte ich die verschiedenen Blitzgeräte von Metz einmal austesten. Im Einsatz standen die Blitzgeräte Metz 58 AF-2 digital, 52 AF-1 digital und 44 AF-1 digital.
Generell ist mir bei dem Blitzgeräten von Metz die einfache Handhabung aufgefallen. Mit wenigen Einstellung lässt sich der gewünschte Blitzmodus einstellen.
Für die Aufnahmen mit der Sektflasche habe ich die Kabellose Verbindung zwischen den Blitzgeräten genutzt. Die Verbindung mit meinen beiden Blitzgeräten Nikon SB-910 und SB-800 hat auf anhiebt funktioniert. Als Versuch habe ich das Metz 58 AF-2 und das Metz 52 AF-1 mal als MASTER und mal als SLAVE Blitzgerät verwendet. Die Ergebnise waren bei beiden Blitzgeräten identisch gut. Mit den Blitzgeräten lässt sich mit TTL-Blitzmessung, aber auch manuell kabellos Blitzen.

 

Die verschiedenen Blitzgeräte im Überblick:

Metz Mecablitz 58 AF-2 digital
Dieses Blitzgerät ist das stärkste Aufsteckblitzgerät von Metz (Leitzahl 58 bei ISO 100 und 105mm Zoomreflektor-Einstellung.) Der Blitzkopf lässt sich horizontal und vertikal schwenken und bietet somit die maximale Flexibilität für Ihre Lichtführung. Einzigartig ist der kleine Zweitblitz welcher dafür gedacht ist, um bei indirektem Blitzen die entstehenden Schatten beim Portrait zu verhinder. Diese Funktion ist praktisch, kann aber mit einem guten Blitzdiffusor wie dem Gary Fong noch besser gelöst werden. Im kabellosen Modus kann der der 58 AF-2 digital als MASTER wie auch als SLAVE verwendet werden.

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Metz Mecablitz 52 AF-1 digital
Mit einer Leitzahl von 52 (ISO 100 und 105mm) bringt dieses Blitzgerät immer noch ordentlich Leistung mit. Innovativ an Blitz ist die Steuerung über Touchscreen. Für einen Fotografen, welcher sein Blitzgerät hauptsächlich direkt auf der Kamera verwendet ist diese sehr praktisch und schnell. Zum manuellen regulieren der Werte im SLAVE-Betrieb ist die klassische Bedienung mit den Tasten eines Nikon Blitzgerätes oder dem 58 Af-1 doch praktischer, weil im Dunkeln die Tasten erstastet werden können. Auch das 52 AF-2 kann als MASTER oder als SLAVE Blitzgerät verwendet werden.

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Metz Mecablitz 44 AF-1 digital
Hier haben wir ein Blitzgerät welches für seinen geringen Preis viel bietet. Zur flexiblen Lichtführung kann der Blitzkopf wie beim Spitzenmodell horizontal und vertikal verstellt werden. Das Blitzgerät kann im Vollautomatischen TTL-Betrieb oder manuell in den Stufen 1/1, 1/2, 1/8, 1/64 benutzt werden. Im kabellosen Modus dieser Blitz als Zweitblitzgerät im SLAVE-Modus eingebunden werden.
Dieses Blitzgerät eignet sich für Fotografen, welche das Blitzgerät hauptsächlich auf dem Blitzschuh der Kamera verwenden oder als Zweitblitzgerät.

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Einstieg in die Studiofotografie mit Kompaktbliltzgeräten
Der Kauf einer eigenen Studioblitzanlage für das Studio muss wohl überlegt sein. Für Einsteiger in die Studiofotografie können auch mehrere Kompaktblitzgeräte eine gute Alternative sein. In Kombination mit den preisgünstigen Metz Softboxen 40×40 oder 60×60 können bereits anspruchsvolle Ausleuchtungen realisiert werden. Als Einsteigerset können zwei Stück 58 AF-2 digital als Frontblitz verwendet werden und ein Stück 52 AF-1 als dritte Blitzgerät zum aufhellen des Hintergrunds. Der Vorteil einer solchen Anschaffung ist einfach! Die leichten und kleinen Blitzgeräte können auch bequem in der Fototasche mitgeführt werden und sind nicht an Netzstrom gebunden. Sie können damit auch mal ein Portrait oder eine Makroaufnahme im Freien ausleuchten.
Fazit:
Die Blitzgeräte von Metz sind sehr vielseitig einsetzbar und unterscheiden sich von den Möglichkeiten der Blitzgeräte der Kamerahersteller kaum. Die Anschaffung ist günstiger und das Blitzzubehör von Metz ist umfangreich. Auch wer bereits Blitzgeräte von Nikon, Sony oder Canon im Einsatz hat, kann ein neues Metzblitzgerät mit den bestehenden Blitzen kombinieren. Die eingebaute USB-Schnittstelle ermöglicht es, Firmware-Updates zu einem späteren Zeitpunkt auf den Blitz zu laden.
Über die verschiedenen Möglichkeiten mit Metz Blitzgeräten beraten wir Sie gerne individuell im Laden in Herzogenbuchsee.

Fotografische Grüsse

Patrik Oberlin

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