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Kropfmultimedia's Blog

…gemeinsam auf dem Weg zum besten Bild

Kategorie

Fotokurse und Fotoworkshops

Hier findest du News zu unseren Fotokursen und Fotoworkshops. Lass Dich von uns motivieren zum fotografieren.

Faszination Effektfotografie

In unseren Effektfoto-Workshops geht es darum aus einfachen Dingen keine Kunstwerke zu erschaffen. Im nächsten Jahr bieten wir das erste mal zwei verschiedene an.

Der Effektfoto-Workshop:
In diesem Workshop kann sich die Teilnehmerin und der Teilnehmer an Feuer, Wasser, Früchten und Glühbirnen austoben. Mit verschiedenen einfachen Hilfsmitteln und Kompaktblitzgeräten entstehen hier tolle Bilder. Workshop-Leiter Patrik Oberlin zeigt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Umgang mit Blitzgeräten, Blitztechniken und der Lichtführung. Für dieses Erlebnis sind lediglich die Grundlagen wie Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit als Vorkenntnisse erforderlich. Blitzgeräte und Makroobjektive können für die gängigsten Marken von uns verwendet werden.

Weitere Informationen zu diesem Workshop…

Der Effektfoto-Workshop LEVEL 2.0 Highspeed:
Hier setzen wir mit den Effekten noch einen drauf! Patrik Oberlin zeigt den Teilnehmern eine Blitztechnik, mit welcher sehr sehr schnelle Verschlusszeiten mit den Kompaktblitzgeräten erzielt werden können. Mit dieser Technik werden dann Objekte mit einem Luftdruckgewehr zerschossen oder Wasserballons gezielt zum zerplatzen gebracht. Im weiteren lernt der Teilnehmer Soundauslöser und andere Trigger kennen. Die Soundauslöser werden von Kropf Multimedia zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zu diesem Workshop…

Gemütlicher Fotobrunch mit wunderbaren Bildern.

Geniesse ein gemütliches Zmorge rund um das Thema Fotografie. Mit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen. Neuigkeiten erfahren oder einfach nur die schönen Bilder geniessen, welche Patrik Oberlin von seiner Reise durch die USA in einer kurzweiligen Show auf der Leinwand zeigen wird.

Samstag, 29. August von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Hier anmelden…

Workshop Landschaftsfotografie auf der Engstligenalp…

Diesen Herbst bieten wir Dir einen Landschaftsfotografie Workshop vom Freitag 4. – 6. September an. Mit Patrik Oberlin haben wir einen Workshop-Leiter, welcher einiges an Erfahrung mit Landschaftsbilder weitergeben kann. Es ist uns wichtig, dass Du als Teilnehmer ein unvergessliches Wochenende in den Berner Alpen erleben kannst. Lerne neue Techniken, Funktionen und Zubehör kennen, welches dir hilft, die Qualität deiner Landschaftsbilder zu verbessern. Die Engstligenalp in der Nähe von Adelboden bietet dafür den perfekten Spielplatz für den Fotografen. Berge, Seen und der Wasserfall, einfach ein Stück wunderbare Natur.

Im Moment sind noch Plätze für den Workshop frei. Hier kannst du dich anmelden…

Foto-Motivations-Vortrag von Hans Meier

Im Rahmen von unserem 30-jährigen Jubiläum haben wir für unsere Kunden eine grosse Portion „Fotomotivation“ organisiert. Am Mittwochabend startete Hans Meier seinen Vortrag und zeigte uns eine geniale Show. Aufnahmen vom Steinadler, Bussard, Rotmilan, Falken, Eisvogel, Wasseramseln und Fuchs, 90 Minuten lang Genuss pur. Hans Meier ist ein grossartiger Fotograf und ein Perfektionist. Dank seinen Geschichten wie die Bilder entstanden sind, und die wertvollen Tipps machten den Vortrag bis zum Schluss spannend. Mit ganz viel Leidenschaft und disziplinierter Planung zeigte uns Hans Meier, dass es sich lohnt den grossen Aufwand auf sich zu nehmen. Die Belohnung sind einzigartige Erlebnisse und unvergessliche Bildeindrücke. DSC00346

 

 

 

Das Feedback unserer Kunden war beeindruckend, nicht nur das, auch für das Team von Kropf Multimedia war dieser Vortrag eine grosse Abwechslung und Bereicherung. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Hans bedanken und wir freuen uns auf das nächste Mal!

PS. Die selbst genähten Tarnzelte und seine 3D-Tarnjacke hat mich persönlich sehr beeindruckt, damit könnte man so manchen Unfug anstellen.

Lichtverschmutzung an meinem Standort.

Wie dunkel ist der Himmel an meinem lieblings Beobachtungsort wirklich? Was für eine Grenzgrösse muss ich in meinem Astronomieprogramm für den Beobachtungsort einstellen? Welcher Beobachtungsort ist jetzt wirklich besser?
Mann kann entweder anhand der sichtbaren Sterne schätzen oder man kann mit Hilfe der Dark Sky Meter-App für iOS einfach nachmessen.

Die App ist einfach zu bedienen. Einfach die Kamera verdecken, auf den „Dark“-Button drücken, anschliessend die Kamera in den Zenit richten und auf den „Sky“-Button drücken und nach einem kurzen Augenblick wird die Himmelshelligkeit als SQM-Wert und Grenzgrösse angezeigt (in der Lite-Version wird lediglich eine Beschreibung des Himmels ausgegeben). Danach kann man (wer will) den Wert zusammen mit den Wetterbedingungen und Ort an die Community übermitteln. Mit den Daten wird die integrierte Lichtverschmutzungskarte gefüttert.
Neben der Messfunktion bietet die App noch weitere praktische Funktionen. Auf dem Startbildschirm wird die aktuelle Sonnen-Auf- und Untergangs-Zeit, Dunkelheits Anfang und Ende und die Mondphase angezeigt. Ausserdem bietet die Vollversion auch noch eine Wettervorhersage für die nächsten Tage mit Wolken-, Seeing- und Klarheitsprognose im 3-Stundenformat.
Die App ist auf Englisch im App-Store für 2 Fr. zu haben und funktioniert ab iPhone 4S. Die App läuft zwar auch auf älteren iPhones, die Kameras sind aber nicht empfindlich genug für eine genaue Messung. Die aktuelle Version läuft nun auch mit iOS 8 und den neuen iPhone 6-Modellen.

Eine Android-Version ist aufgrund der unzähligen Handymodelle mit den unterschiedlichsten Kameras leider nicht erhältlich.

milchstrasse_stromasten

Die Milchstrasse fotografieren…

Dieses Jahr scheint die Milchstrasse ein beliebtes Fotomotiv zu sein. Ich selber war gestern die halbe Nacht unterwegs und bin mit Bildern zurückgekommen, welche noch reichlich Verbesserungspotential haben.
Ich möchte Euch in diesem Artikel gerne einige Tipps geben, mit welchen Ihr bessere Aufnahmen machen könnt.

Milchstrasse Nikon D800 mit Sigma 35mm 1:1.4
Milchstrasse
Nikon D800 mit Sigma 35mm 1:1.4

Was braucht es an Ausrüstung für Aufnahmen der Milchstrasse.

Kamera: Aufnahmen können mit jeder Spiegelreflex- oder Systemkamera gemacht werden. Die Kamera muss aber die Möglichkeit bieten, dass Blende und Verschlusszeit manuell eingestellt werden können. Je nach Kameramodell erzeugen moderne Kameras bei hohen ISO-Zahlen ein geringeres Bildrauschen. Je geringer das Bildraschen bei einer Kamera, um so besser eignet sich diese für die Aufnahme von Sternen.
Objektiv: Beim Objektiv gibt es verschiedene Ansichten. Ich selber würde mich für ein Weitwinkel Objektiv entscheiden. Je Lichtstärker um so besser.
Alternativ kann aber auch ein Fisheye Objektiv verwendet werden. Beim Objektiv gilt, je kürzer die Brennweite um so länger kann belichtet werden. Aber dazu komme ich später noch.
Stativ: Ein Muss bei diesen Bildern ist ein robustes Stativ. Habt Ihr kein robustes Stativ, ist es die Mühe gar nicht Wert, in der Nacht so lange unterwegs zu sein! Jede Erschütterung macht das Bild kaputt! Ich empfehle ein Karbon Stativ. Diese Stative sind steifer und schwingen deutlich weniger. Das Stativ und der Stativkopf sollten gut und einfach im dunkeln eigestellt werden können. Nichts nervt mehr, als wenn der eingestellte Bildausschnitt immer neu eingestellt werden muss.
Fernauslöser: Ein kleiner Funk- oder Kabelfernauslöser ist für diese Art der Fotografie sehr hilfreich. So wird die Kamera bei der Aufnahme nicht erschüttert und es entstehen keine ungewollten Unschärfen.
Smartphone und Stirnlampe: Sehr praktisch ist das Smartphone, am besten ist es dann wenn der Akku voll aufgeladen wurde. (Zur Anwendung des Smartphone komme ich später noch) Die Stirnlampe ist ein guter Begleiter! Sie hilft euch beim einstellen der Kamera und Ihr verliert keine Ausrüstungsteile. Während der Aufnahme muss die Lampe ausgeschaltet sein.

Vorbereitung:
Das Wetter: Es ist naheliegend, dass für die Aufnahme von Sternen schönes Wetter mit klarem Himmel sein muss. Zuverlässige Informationen mit Timeline und Niederschlagsbarometer hole ich mir bei der App von MeteoSwiss aufs Smartphone.

MetoSchweiz App

Den passenden Ort finden: Der Fluch bei Aufnahmen der Milchstrasse in der Schweiz heisst Lichtverschmutzung! In der ganzen Schweiz findet man kaum mehr einen Fleck in welchem es ohne Umgebungslicht richtig dunkel ist. Bei diesen Aufnahmen gilt, je weniger Umgebungslicht umso besser. Ich empfehle Euch also einen Ort weit weg von jeder Stadt, irgendwo in der Natur. Damit Ihr eine Ahnung bekommt, wo diese Orte sind habe ich eine Karte der Lichtverschmutzung der Schweiz angehängt.

Lichtverschmutzung Schweiz Qelle: darksky.ch
Lichtverschmutzung Schweiz Qelle: darksky.ch

Die Milchstrasse finden: Jetzt gilt es noch die Milchstrasse zu finden! Für diesen Zweck gibt es neu eine super gratis App von Celestron, welche sich Sky Portal nennt. Mit Hilfe des Kompass kann nun bestimmt werden wo sich die Milchstrasse im Moment am Himmel befindet. Praktisch ist vor allen, dass die Postition zu einer bestimmten Uhrzeit Simuliert werden kann.
Aber versucht die App doch gleich selber mal.

Celestron Sky Portal

Die Aufnahme:
Nach dem die Kamera an einer stabilen Position auf das Stativ gestellt wurde, kann ich nun Anfangen die Grundeinstellungen an der Kamera vor zu nehmen.
RAW: Damit die Bilder im Adobe Lightroom dann noch richtig verfeinert werden können, muss die Kamera auf das Dateiformat RAW eingestellt werden.
Weissabgleich: Ich stelle den Weissabgleich für die Aufnahme auf einen fixen Wert von ca. 4000k ein. Dies kann ich im Lightroom immer noch so anpassen wie ich das möchte.
Fokus: Der Fokus muss bei diesen Aufnahmen manuell sein. Der Autofokus schafft es nicht in der Dunkelheit die Schärfe einzustellen.
ISO-Zahl: Je höher die ISO-Zahl eingestellt wird, um so mehr kann von den Sternen sichtbar gemacht werden. Wir das Bildrauschen aber zu stark, ist auf dem Bild nichts mehr zu erkennen. Ich denke jeder Fotograf muss seine Kamera so kennen, dass er weis ab welcher ISO-Zahl seine Kamera nicht mehr brauchbar ist.
Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtung:
Bei der Nikon D800 erhalte ich bessere Bilder, wenn ich die „Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtung“ einschalte.
Blende: Je weiter die Blende geöffnet wird, umso mehr Licht kommt durch das Objektiv und mehr Objekte werden am Himmel sichtbar. (Das Titelbild wurde bei relativ viel Umgebungslicht mit Blende 2.2 gemacht)
Veschlusszeit: Bei der Verschlusseit gibt es eine Regel damit die Sterne wegen der Erdbewegung nicht unscharf abgebildet werden.
500 : Brennweite (Vollformat Äquivalent) = längst möglich Verschlusszeit
Beispiel für ein 35mm Objektiv: 500 : 35mm = 14.2 Sekunden.
Auslösen / Spiegelvorauslösung: Um ungewollte Erschütterungen der Kamera zu vermeiden, kann in der Einstellung der Kamera die Spiegelvorauslösung aktiviert werden. So klappt der Spiegel der Spiegelreflexkamera einen Moment vor dem Öffnen des Verschluss auf und es entstehen dadurch geringere Vibrationen. Die Auslösung wird mit einem Fernauslöser gemacht, damit die Kamera nicht erschüttert wird. Hast Du keinen Fernauslöser, kannst Du auch den Selbstauslöser der Kamera einschalten und auf 2 Sekunden Vorlaufzeit stellen.

 

Die Nachbearbeitung ist bei diesen Aufnahmen sehr wichtig. Mit den richtigen Einstellungen im Lightroom wird dem Bild nun noch der nötige Feinschliff verpasst. Am besten geht Ihr unter You Tube und schaut eines der vielen Tutorials zu diesem Thema an.

Ich hoffe ich kann Euch mit diesem Blogeintrag helfen, selber ein schönes Bild der Milchstrasse zu erstellen.

Viel Spass dabei!

LG Patrik Oberlin

Gewitter und Blitze Fotografieren

In den letzten paar Tagen sind in vielen Teilen der Schweiz heftige Gewitter vorbeigezogen. Diese Launen der Natur sind wunderbar anzuschauen. Ein kleiner Traum eines jeden Fotografen ist es einen solchen Blitz einfangen zu können.

In diesem Artikel möchte ich ein paar Tipps und Tricks abgeben, wie Ihr bessere Blitz und Gewitter Aufnahmen machen könnt.

Folgendes Fotozubehör benötigst Du für Blitze und Gewitter:

– Eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera mit der Möglichkeit Blende und Verschlusszeit manuell einzustellen.
– Ein Stativ welches genügend robust ist.
– Je nach Situation einen Regenschutz für Dich und die Kamera.
– Einen Fernauslöser (optional kann das Bild aber auch mit dem Selbstauslöser gemacht werden).
Graufilter für Aufnahmen bei Tag.

Auch das Fotografieren von Blitzen sollte geplant werden. Wird am Morgen im Wetterbericht kein Gewitter angekündigt, so sind die Erfolgsaussichten bereits schlecht und ich würde an diesem Tag andere Sachen fotografieren. Eine besonders gute App gibt es für die Schweiz von METEOSCHWEIZ, welche auch eine Timeline mit Niederschlag und Gewitterwarnung für Orte in der Schweiz zur Verfügung stellt.

wetter_app

Ist nun ein Gewitter gemeldet ist es von Vorteil bereits frühzeitig in die Region zu gehen und einige geeignete Bildausschnitte der Landschaft oder der Lokalität zu bestimmen. Nun ist es wichtig, dass Ihr das aufziehende Gewitter beobachtet und die Richtung in welche das Gewitter zieht bestimmen könnt. Die besten Bilder gibt es nicht aus dem Zentrum des Gewitters sondern am Rande. Ihr habt ja nun bereits die Kamera auf dem Stativ montiert und einen schönen Bildausschnitt gewählt, jetzt geht es an die Kamera-Einstellungen. Die Illusion bei der Aufnahme von Blitzen besteht darin, dass der Auslöser der Kamera in dem Augenblick gedrückt werden muss an dem der Blitz über den Himmel zuckt. Dies ist zwar möglich, aber die Chance auf ein gutes Bild ist klein. Besser ist es mit einer langen Verschlusszeit zu fotografieren. Die Nachtaufnahme mit dem Blitz und dem Auto wurde mit 30 Sekunden belichtet.
blitz_auto_0614

Bild: Die Konturen des Autos haben ich während den 30 Sekunden Belichtungszeit mit einer LED-Taschenlampe beleuchtet.

 Jeder Blitz, welcher in diesen 30 Sekunden über den Himmel zuckt wird auch auf dem Bild dargestellt. Ist das Gewitter heftig und es blitzt schnell hintereinander, so empfehle ich Euch die Verschlusszeit zu verkürzen. Bei Gewittern am Tag wird das Problem darin bestehen, dass die Verschlusszeit wegen dem vielen Licht nicht genug lang eingestellt werden kann. Hier hilft Euch ein Graufilter. Dieses Filter wird je nach Durchlässigkeit so viel Licht wegnehmen wie es für die Langzeitbelichtung braucht. Für diese Art Aufnahmen stelle wir das Belichtungsprogramm auf Blendenvorwahl. In dieser Einstellung kann nun die Blende so gewählt werden, dass eine genügend lange Verschlusszeit entsteht. Mit Vorteil wird eine Blende im Bereich 8-16 gewählt, so bleibt die Qualität des Objektivs am besten. Möchte Du die Blitze nun noch ein wenig heller oder dunkler abbilden, kann an der Funktion „Belichtungskorrektur“ der Kamera plus oder minus korrigiert werden. Die ISO-Zahl wird so tief wie möglich gehalten, damit kein unnötiges Bildrauschen entsteht. Sollte es mal passieren, dass ein Gewitter trotzdem direkt auf Euch zukommt, so empfehle ich einen guten Regenschutz für Euch und die Kamera.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Versuchen!

Fotografische Grüsse

Patrik Oberlin

Farbenfrohe Herbstbilder mit Polarisationsfilter

Bessere Herbstbilder

Leuchtende Herbstfarben bei strahlend blauem Himmel erreichen Sie mit Hilfe eines Polarisationsfilters.

Die Vorteile eines Polarisationsfilter sind folgende.

–        Reflektionen auf glatten nichtmetallischen Oberflächen werden reduziert.

–        Die Wiedergabe von Grün von Laub und Gräsern wird verstärkt.

–        Das Blau eines Wolkenlosen Himmels wird teilweise Polarisiert.

Der Unterschied zwischen einem Bild mit Polfilter oder ohne Polfilter ist je nach Motiv extrem!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Als hervorragenden Polarisationsfilter können wir Ihnen den Filter von Zeiss empfehlen…

Der Fotoworkshop „Erwachen in Solothurn 2013“ ist bereits Geschichte und vorbei

Auch in diesem Jahr gingen wir gemeinsam früh am Morgen nach Solothurn um die „blaue Stunde“ zu erleben. Alleine würde man es kaum wagen, doch in der Gruppe fühlt man sich wohler. Alle Jahre wieder, und diesmal war es besonders schön, haben wir den Workshop im Juli unter Fotoexpert.ch beworben. Nur zaghaft kamen Anmeldungen, eine Woche vorher ging es dann los und es bildete sich eine super Gruppe von gleichgesinnten Fotofans. Punkt fünf Uhr in der Früh versammelten wir uns in Solothurn und Patrik führte uns zu den spannenden Sujets die Solothurn bietet. Alle bekamen eine kleine Broschüre mit ein paar Fototipps wie Bildaufbau, Kameraeinstellung… Sollte es Fragen geben, stand Patrik mit Rat und Tat zur Seite. Peter sorgte dafür, dass jeder störungsfrei fotografieren konnte. Gab es doch so ein paar nach Alkohol riechende „Nachtzombis“ die uns entdeckten und genau wissen wollten was wir so tun. So musste Peter nur einmal einschreiten und dem taumelnden Typ erklären, dass er eine gewisse Distanz zur Gruppe einhalten solle, was derjenige danach auch tat. Wir hatten das Glück einer der schönsten Tage zu erwischen und konnten wunderbar den Sonnenaufgang einfangen. Alle hatten genügend Zeit sich den Einstellungen an der Kamera zu widmen und sich von den Ideen der anderen inspirieren zu lassen. Der Morgen verging im Fluge und man konnte sichtlich sehen wie alle sich beim Fotografieren entspannten und ein paar coole Bilder mit ihrer Lieblingskamera einfangen konnten. Es ist klar, dass wir den Foto-Workshop „Erwachen in Solothurn“ weiterhin pflegen und anbieten werden.
Hier noch ein paar Impressionen von mir, selbstverständlich habe ich nicht nur zugeschaut und geholfen, nein, habe auch fotografiert.

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